Curry 36 [C36]
7 members
Jun 27, 2013(12y)
10% tax
Combat
Kills0
Losses42
Efficiency0%
Danger Ratio100%
ISK
Destroyed0
Lost5.02b
ISK Eff.0%
Balance-5023897198
Activity
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Final Blows0
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Members7
Last 90 Days
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Bio
Curry 36 ist eine \xfcber die Grenzen Berlins hinaus bekannte Imbisskette aus dem Berliner Ortsteil Kreuzberg. Der Name setzt sich aus der Hausnummer des Geb\xe4udes am Mehringdamm 36, in dem der erste Imbiss der Kette in einem Ladengesch\xe4ft untergebracht ist, und dem Hauptangebot – der Currywurst – zusammen.
Curry 36 ist neben Konnopke eine der beliebtesten Currywurstbuden Berlins.
Der Imbiss bestand anfangs aus einem Holzwagen, aus dem Kesselware verkauft wurde, und hie\xdf „Wurstmaxe“. Er stand im Eingang des Hauses Mehringsdamm 36. Im Jahre 1980 wurde der Imbiss vom Ehepaar Vera und Lutz Stenschke \xfcbernommen; Konzessionsinhaber ist Lutz Stenschke. Mittlerweile verf\xfcgt der 200 m\xb2 gro\xdfe Imbiss \xfcber vier Fritteusen, f\xfcnf Br\xe4ter und zwei Pfannen. Im Angebot befinden sich neben Currywurst mit und ohne Darm auch Knacker, Bockw\xfcrste und Krakauer. Zu den Kunden geh\xf6rten unter anderem die Mitglieder der Punkband Die \xc4rzte und der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schr\xf6der.
Im Jahr 2010 klagte Lutz Stenschke gegen einen Unternehmer aus dem benachbarten Ortsteil Friedrichshain, der seinen dortigen Imbiss Curry 66 bzw. Curry Sixtysix 66 nennt. Nachdem Stenschke mit dem Antrag auf ein Eilverfahren scheiterte, verlor er im M\xe4rz 2011 auch die Hauptverhandlung vor dem Berliner Landgericht. Dennoch versuchte er im September 2011 \xfcber das Deutsche Patent- und Markenamt in M\xfcnchen, den dort eingetragenen Namen l\xf6schen zu lassen. Im Januar 2012 ging er \xfcber seine Anw\xe4lte gegen den M\xfcnchner Imbiss Curry 85 vor, desgleichen gegen Curry 54 in Magdeburg.
Seit 2012 betreibt Curry 36 eine zweite Filiale am Hardenbergplatz in Charlottenburg. Au\xdferdem wird in Kooperation mit Lufthansa ein mobiler Stand f\xfcr Events betrieben.
Curry 36 ist neben Konnopke eine der beliebtesten Currywurstbuden Berlins.
Der Imbiss bestand anfangs aus einem Holzwagen, aus dem Kesselware verkauft wurde, und hie\xdf „Wurstmaxe“. Er stand im Eingang des Hauses Mehringsdamm 36. Im Jahre 1980 wurde der Imbiss vom Ehepaar Vera und Lutz Stenschke \xfcbernommen; Konzessionsinhaber ist Lutz Stenschke. Mittlerweile verf\xfcgt der 200 m\xb2 gro\xdfe Imbiss \xfcber vier Fritteusen, f\xfcnf Br\xe4ter und zwei Pfannen. Im Angebot befinden sich neben Currywurst mit und ohne Darm auch Knacker, Bockw\xfcrste und Krakauer. Zu den Kunden geh\xf6rten unter anderem die Mitglieder der Punkband Die \xc4rzte und der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schr\xf6der.
Im Jahr 2010 klagte Lutz Stenschke gegen einen Unternehmer aus dem benachbarten Ortsteil Friedrichshain, der seinen dortigen Imbiss Curry 66 bzw. Curry Sixtysix 66 nennt. Nachdem Stenschke mit dem Antrag auf ein Eilverfahren scheiterte, verlor er im M\xe4rz 2011 auch die Hauptverhandlung vor dem Berliner Landgericht. Dennoch versuchte er im September 2011 \xfcber das Deutsche Patent- und Markenamt in M\xfcnchen, den dort eingetragenen Namen l\xf6schen zu lassen. Im Januar 2012 ging er \xfcber seine Anw\xe4lte gegen den M\xfcnchner Imbiss Curry 85 vor, desgleichen gegen Curry 54 in Magdeburg.
Seit 2012 betreibt Curry 36 eine zweite Filiale am Hardenbergplatz in Charlottenburg. Au\xdferdem wird in Kooperation mit Lufthansa ein mobiler Stand f\xfcr Events betrieben.
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Stats
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ISK Destroyed0
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Solo Kills0
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